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    Ein Kaffee mit Marino Sampayo

    Wir eröffnen die Rubrik “Interviews” mit Marino Sampayo. Als ehemaliger Schüler der CSM zieht Marino eine interessante und positive Bilanz seiner Schullaufbahn. Fächer wie Musik und Theater kamen seinem Wesen entgegen und waren hilfreich für ihn. Marino, eine wahrhaft vielseitige Persönlichkeit, studiert heute an der Dimitri-Akademie im Tessin und setzt sich unter anderem mit dem Projekt WECCO für eine bessere Welt ein. Dieses und vieles mehr erfahren Sie im folgenden Interview mit unserer Kollegin Barbara Sager.

    Marino Sampayo hat seine ganze Schulzeit bis zur Matura an der CSM verbracht. Bis vor Kurzem war er noch Schüler an der CSM. Als Lehrerin an der Schule, die Marino von klein auf kennt, freue ich mich besonders, dieses Interview zu führen.

    Barbara Sager: Marino, stell dich doch am besten selbst kurz vor.

    M:

    Zuerst möchte ich mich bedanken für die Möglichkeit dieses Interviews. 

    Wie du schon gesagt hast, ist mein Name Marino Sampayo. Ich würde mich selbst als kreativ und vielseitig interessiert definieren, immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Im Moment liegt mein Fokus etwas mehr auf der physischen Seite: Akrobatik, Tanz, Musik… da ich momentan an der Accademia Dimitri im Tessin studiere.

    Ich versuche aber gleichzeitig, auch meine anderen eigenen Projekte weiterzuführen, die mich auch sehr erfüllen. Seit ich mich erinnern kann, engagiere ich mich gerne sozial oder anders gesagt, habe ich ein „Helfersyndrom“ (lacht). So entstand mit der Zeit das Projekt WECCO, das immer grösser und breitflächiger unterstützt wird. Mit WECCO versuchen wir, die Welt zu verändern, das Bewusstsein zu fördern für die dringende Hilfe, die der Planet Erde braucht. Dabei haben wir vor allem die Idee der Nachhaltigkeit im Kopf.

    BS: Vielleicht sprechen wir am besten zuerst über deine Schulzeit. Ich habe dich als sehr vielseitig interessierten Jungen erlebt. Kannst du erzählen, welche Momente, Personen oder Aktivitäten dich in deiner Schulzeit am meisten geprägt haben?

    M:

    Ich fand es immer sehr toll, dass wir Theater als Schulfach hatten, ich habe als Theaterlehrerin vor allem Julia Stärk erlebt. Ich habe das Gefühl, dass ich mich auf einer Bühne, in Kontakt mit dem Publikum, sehr wohl fühle. Diese Entdeckung konnte ich schon früh an der Schule machen dank dem Fach Theater. Seit ich klein war, habe ich immer gerne „theaterlet“, wie man so schön sagt auf Schweizerdeutsch. Und dies dann als Fach in der Schule zu haben, war für mich prägend. Auch das Gefühl dabei, dass nicht nur zum Beispiel Mathe und Deutsch wichtige Fächer sind, sondern eben auch Theater und Musik. Das gehört auch zur Bildung…

    BS: Ja, dein Talent fürs Theaterspielen hast du schon in der Unterstufe unter Beweis gestellt. Gibt es ein Erlebnis, das dir besonders in Erinnerung ist?

    M:

    Ich kann mich gut an die Präsentationen Ende der dritten Klasse erinnern, wir durften dort das Programm sehr frei gestalten, das ist sicher eine meiner Lieblingserinnerungen. Auch die verschiedenen Theaterstunden habe ich in bester Erinnerung: der Kreativität freien Lauf lassen zu können, ein Stück langsam zu erarbeiten, also selber zu schreiben und es dann umzusetzen. Dasselbe gilt für das Fach Musik, vor allem, als wir in einer Band spielen konnten: Jetzt im Nachhinein merke ich auch, wie wichtig diese Erfahrungen für das Gruppengefühl in der Klasse waren, nicht nur für mich als einzelne Person.

    BS: Und gab es auch etwas, was du an der Schule gar nicht mochtest?

    M:

    Früh aufstehen, hahaha.

    Nein, ich glaube, das Einzige was ich vermisst habe, hängt mit der Antwort von vorher zusammen: Ich habe in den letzten Jahren der Schulzeit genau diese Fächer vermisst, die ich sehr mochte: Musik und Theater. Ich bin davon überzeugt, dass diese Fächer auch dort noch wichtig sind, auch wenn sicher nicht alle nachher auf die Bühne wollen. Aber ich glaube, die Erfahrung vor Publikum aufzutreten, hilft Sicherheit zu gewinnen für spätere „Auftritte“ im Leben, zum Beispiel für Vorstellungsgespräche und dafür sich irgendwo „verkaufen“ zu müssen…

    BS: An der Schweizer Schule hast du auch als Peacemaker mitgeholfen, das Schulklima zu verbessern. Konntest und kannst du deine Fähigkeiten und Kenntnisse in diesem Bereich auch ausserhalb der Schule nutzen?

    M:

    Ja, ich glaube, sich als Peacemaker auszubilden, ist auch eine gute Vorbereitung für den Alltag. Nicht nur für die Konflikte mit anderen, wo man als Peacemaker einen Vorteil hat, da man darin geübt ist, immer beide Perspektiven zu sehen und den Emotionen Worte zu geben, um den Konflikt zu regeln. Es ist auch für die internen Konflikte von Vorteil, also diejenigen, die man mit sich selbst hat. Man kann auch sich selber besser zuhören und innerlich eine Mediation durchführen, damit diese inneren Konflikte einen nicht stören oder vom eigenen Ziel ablenken.

    BS: Was für ein interessanter Gedanke!

    Im Zusammenhang mit der Schule steht auch ein Kartenspiel, das du entwickelt hast. Kannst du erzählen, wie die Idee entstand?

    M:

    Seit ich klein war, habe ich gerne gezaubert. In der Schule, im Gymnasium, habe ich den Austauschschüler Gian Diego aus der Schweiz kennen gelernt, der die gleichen Interessen hatte wie ich. Zusammen wollten wir ein Kartendeck entwickeln, das die Bedürfnisse aller Gruppen der Kartenwelt befriedigen sollte, und das wir auch selbst gebrauchen konnten.

    Mehr habe ich darüber in meiner Maturarbeit geschrieben. Nach vier Jahren, viel Arbeit, vielen Mails, Hürden und Sitzungen, ist dann das Kartendeck über ein Crowdfunding-Projekt Realität geworden: Es konnte nach 20 Tagen mit 30% über dem Ziel finanziert werden. Jetzt sind die Karten in Produktion und im Januar können wir sie verschicken an alle Leute, die uns grosszügig unterstützt haben. Ein Traum ist in Erfüllung gegangen.

    BS: In deinem Facebook-Profil steht: “Artista joven con ganas de cambiar el mundo.” Was müsste denn, deiner Ansicht nach, in der Welt zuerst verändert werden?

    M:

    Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig, dass wir uns daran erinnern, dass wir alle in der gleichen Welt leben. Uns bewusst zu werden, dass es uns, wenn wir so weiter machen wie bisher, in absehbarer Zeit nicht so gut gehen wird. Und dabei habe ich vor allem das Gefühl, dass wir nicht die Welt retten müssen, sondern in erster Linie müssen wir uns retten. Ohne Menschen würde es dem Planeten viel besser gehen. Ich denke, unsere Aufgabe ist es, diese Situation zu erkennen und zu versuchen, unsere Gewohnheiten, unsere Muster zu verändern. Wenn wir nachhaltiger und bewusster mit uns selbst umgehen, wären wir auch mehr mit unserer Umwelt und der Welt als Ganzes in Kontakt. Also auf Spanisch würde ich sagen: „Cuidándonos, cuidamos al planeta.“ Jede und jeder von uns kann etwas machen, es muss nicht alles sein, da wir alle unterschiedliche Fähigkeiten haben und andere Wünsche und Bedürfnisse. Wenn alle ETWAS beitragen, ist es mehr als nichts, anstatt einfach die Situation an sich selbst vorbeigehen zu lassen. Das Gute ist, dass dies JEDERZEIT möglich ist. Man muss nur ein bisschen darüber nachdenken: „Was kann ich in meinem Alltag verändern, damit es der Welt besser geht?“ Ich lade den Leser und die Leserin ein, sich diese Frage immer mal wieder zu stellen… 😉

    BS: In welchen Bereichen trägst du aktiv dazu bei, die Welt zu verändern?

    M:

    Ich habe meine eigene Kleidermarke gegründet. Nicht nur das Produkt an sich ist nachhaltig und ökologisch, sondern aus dem Gewinn ergeben sich weitere Projekte, wie zum Beispiel Bäume pflanzen oder Volontariate realisieren, um Wälder, Flüsse und Strände von Abfall zu befreien. Aber das ist nur der Anfang. Ich arbeite mittlerweile mit einem kleinen Team, mit dem ich das Ganze organisieren kann, und es gibt immer mehr Personen, die uns kennen, und die helfen möchten, diese Projekte zu verwirklichen. Zum Beispiel haben wir Mitte Oktober an verschiedenen Orten in Spanien einen Tag organisiert, wo Strände, Wälder oder Parks von Abfall gesäubert wurden. Es kamen über 600 Kilo Abfall zusammen… Da kommt mir jetzt gerade in den Sinn, dass wir schon in der Schule auf dieses Thema sensibilisiert wurden und jede Klasse wöchentlich dafür verantwortlich war, das Schulgelände zu säubern…

    Eine weitere Aufgabe ist es auch, zu diesen Anlässen Vorträge zu verschiedenen relevanten Themen zu organisieren. Zudem sind wir über unseren Instagram-Account (@wecco.clothing) aktiv und möchten auch damit die Menschen sensibilisieren und immer wieder kleine Impulse und Tipps geben, um den Alltag ganz einfach nachhaltiger und ökologischer zu gestalten.

    Zudem bieten wir Firmen oder gemeinnützigen Unternehmen unseren „support“ an, um ebenfalls deren Nachhaltigkeit und Ökologie zu fördern. 

    Tja und wie gesagt: Alles beginnt bei einem selbst… Darum versuche ich auch als Individuum, alle diese Tipps selbst durchzuführen und an möglichst vielen Volontariaten selbst dabei zu sein. Für mich ist es wichtig, nicht nur davon zu erzählen, sondern auch anzupacken. Ich möchte Modell sein für die anderen, also glaubhaft sein und tun, was ich sage…

    Wir würden natürlich gern mit mehr finanzieller Unterstützung arbeiten, damit diese Projekte nicht am Geld scheitern müssen. Gern würden wir in Zukunft auch über die Landesgrenzen hinaus sensibilisieren und helfen, es gibt unter anderem Ideen für die Konservation der Fauna in Afrika, und vieles mehr… Wenn also jemand Interesse hat, sind wir gerne über Mail erreichbar. Alles hilft!

    BS: Und was ist dir in deiner Freizeit wichtig? Wie entspannst du dich am liebsten?

    M:

    Ich lese sehr gern. Für mich ist es eine sehr gute Art, mehr zu lernen und andere Mentalitäten und Zeiten zu verstehen. Ich meditiere auch gern. Ich lebe auch jetzt in einem Ort mitten in der Natur.  Zu Fuss unterwegs zu sein in den Bergen oder mich an einen Fluss zu setzen, hilft mir, mich zu entspannen.

    Ich lerne gerne Neues und versuche immer, mich weiter zu entwickeln.

    BS: Du studierst jetzt in der Schweiz. Oft hört man von Studierenden, dass es ihnen schwerfällt, so weit weg von zu Hause zu sein und ihr Leben selber regeln zu müssen. Wie geht es dir dabei?

    M:

    Ich habe von zu Hause aus immer viel Freiheit gehabt und habe so gelernt, mich selbst zu organisieren. Nicht nur mit dem Geld, sondern auch mit der Zeit, das heisst für mich auch, meine Bedürfnisse und Verpflichtungen in eine Reihenfolge zu bringen und zu erledigen. Ich habe die Gewissheit, dass ich immer mit der Hilfe von Freunden und Familie rechnen kann, falls ich etwas nicht weiss. Ich glaube, ich kann mich mittlerweile gut eigenständig organisieren und mache es gern, und das gibt mir die Ruhe, alle diese neuen Sachen selbst zu machen.

    Ich glaube, der Spruch mit den Wurzeln und den Flügeln („wenn die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln, wenn sie gross sind, gib ihnen Flügel“) haben meine Eltern immer versucht umzusetzen. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, wo gegenseitiger Respekt und Zusammengehörigkeit wichtig waren, und die mich immer unterstützt hat, das zu tun, was mir entspricht und mir wirklich am Herzen liegt. Das gibt mir heute Sicherheit.

    BS: Du studierst an der renommierten Accademia Dimitri. Kannst du uns etwas über die Schule erzählen und was dich dazu bewogen hat, deine Ausbildung da anzufangen?

    M:

    Die Accademia Dimitri ist der Ort, an dem ich alles machen kann, was ich gern mache. Das Studium „Physical Theater“, ein Bachelor (und Master) of Arts, passt zu meiner Persönlichkeit und zu meiner Vielseitigkeit. Ich lerne jeden Tag Neues, werde gefordert und kann an meinen Fähigkeiten arbeiten. Zudem kann ich alle Sprachen üben, die ich an der Schule gelernt habe (Deutsch, Englisch, Französisch), da die Studierenden international sind und hier im Tessin lerne ich jetzt Italienisch.

    Von klein auf waren wir viel im Tessin in den Ferien, meine Grosseltern hatten dort ein Haus. Wir haben oft die Aufführungen der Dimitriklassen besucht, und schon damals hatte ich das Gefühl, irgendwann auch mal auf dieser Bühne stehen zu wollen. Und jetzt kann ich sagen, dass ich sehr glücklich bin, einer der 13 Schüler dieser Klasse zu sein, die dieses Jahr nach harten und spannenden Aufnahmeprüfungen aus etwa 400 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt und an die Akademie aufgenommen wurden.

    BS: Und was würdest du aus deiner Zeit an der CSM hervorheben?

    M:

    Ich möchte vor allem die unterschiedliche Art des Unterrichts hervorheben. Von klein auf lernen wir auf der Grundlage von Kreativität und Autonomie und in einem Rahmen von gegenseitigem Respekt und Vertrauen. Ich erinnere mich an das Gefühl der Freiheit im spielerischen Unterricht, ich erinnere mich daran, wie glücklich ich als kleiner Schüler an der Schule war, an meine Motivation und Lernfreude. Ich denke, dass an der CSM versucht wird, die Schüler im Rahmen eines anspruchsvollen Lehrplans in ihrer Individualität zu unterstützen. Ich erinnere mich auch an die Vielzahl von Vorträgen, die wir von klein an halten mussten. Das war von wesentlicher Bedeutung, um Sicherheit im Auftreten vor Publikum zu gewinnen. Ich glaube, dass es einen roten Faden gab, von dem Moment an, wo ich als kleiner Junge in die Schule kam, bis zu dem Moment, wo ich sie 16 Jahre später verliess.

    In meinem Fall habe ich auch das Gefühl, dass ich dank der Möglichkeit in Spanien ein Schweizer Maturitätsdiplom zu machen, beide Mentalitäten geniessen konnte. So kann ich jetzt in der Schweiz das studieren, was mir am besten gefällt, ohne meine spanische Seite zu verlieren.

    BS: Und wenn du die Schweizer Schule in Madrid in einem Satz definieren müsstest, dann wäre es...

    M:

    Ein Ort, an dem man mit Begeisterung lernen kann, nicht nur als Schüler, sondern als Mensch, und der die Türen zu einer Welt voller Möglichkeiten öffnet.

    BS: Weisst du schon, in welche Richtung du nach dem Studium gehen möchtest? Gibt es schon Pläne und Projekte, an denen du arbeitest?

    M:

    Ich möchte meine eigenen Projekte entwickeln, und diejenigen, die ich jetzt schon habe, weiterentwickeln. Ich kann mir sehr gut vorstellen, den Bachelor oder Master der Dimitrischule später noch mit einem Psychologiestudium zu ergänzen, und dann vielleicht Bühnenkünstler dabei zu unterstützen, ihr eigenes Potenzial zu finden. Ich lasse aber noch sehr vieles offen. Ich möchte mich jetzt auf diese drei bis fünf Jahre an der Accademia konzentrieren und die Zeit und den Ort hier geniessen. Wer weiss, vielleicht sehen wir uns das nächste Mal im Theater oder bei Netflix 😉

    BS: Ich freue mich darauf, dich bald wieder einmal in einem Theater zu sehen. Viel Erfolg bei all deinen Projekten und vielen Dank für deine ausführlichen Antworten.

    Falls jemand mehr Fragen stellen möchte oder Interesse an einem der Projekte von Marino Sampayo hat, ist er gern über seine Mailanschrift oder über Instagram erreichbar: marinosampany@gmail.com

    Dieses Interview wurde schriftlich geführt.

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    FAQs

    Colegio Suizo de Madrid

    Nein, ganz und gar nicht. Die Schülerinnen und Schüler tauchen von Anfang an vollständig in die Sprache ein. In der Kleinkindphase sprechen die Lehrpersonen nur auf Deutsch mit ihnen. Der ganze Tag findet in dieser Sprache statt, zusätzlich haben sie eine „kleine Deutschstunde“, in der sie in Kleingruppen ihren Wortschatz wiederholen, festigen und erweitern. Es gibt Unterstützungsmöglichkeiten, die zu Hause genutzt werden können. 

    SieheALEMÁN, NO SOLO EN EL COLEGIO”

    In der Vorschule nicht,  der Tagesablauf ist auf Deutsch und sie haben auch eine kleine Deutschstunde, in der sie in Kleingruppen ihren Wortschatz wiederholen, festigen und erweitern.

    Ab der ersten Primarschule sollten Sie über Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen oder wir erwägen Möglichkeiten.  

    Nein, es lernt im Alltag und privatem Spanischunterricht die Sprache. Die Privatstunden werden von Schulinternen Lehrern während der Unterrichtszeit erteilt.

    Zwei Jahre.

    Laden Sie hier die Gebühren herunter

    Informationen zu den Gebühren für Schweizer Familien; bitte kontaktieren Sie: 

    elizabeth.degendre@colegiosuizomadrid.com

    Ja, in allen Stufen. Wir folgem dem “Lehrplan 21”, und dem vom spanischen Bildungsministerium geforderten Lehrplan in den Fächern Spanisch und Spanische Geographie und Geschichte. Auf diese Weise erhalten die Schülerinnen und Schüler alle spanischen Qualifikationen und können in das spanische System wechseln.
    Hier können Sie die Equivalenz der Schuletappen einsehen.

    Ab der 5. Klasse beginnen die Schülerinnen und Schüler mit Englisch, ab der 9. Klasse mit Französisch. Beide Sprachen sind bis zum Abschluss obligatorisch und sie legen die offiziellen Prüfungen am Cambridge Institute und der Alliance Française ab.

    In Deutsch legen sie auch die entsprechenden Prüfungen am Goethe Institut ab.

    Weitere Informationen zu den Sprachen finden Sie hier

    Bis zur 4. Primarschule nehmen sie keine Hausaufgaben mit nach Hause. Sie erledigen diese in der Schule mit ihren Mitschülerinnen und -schülern, unter Anleitung ihrer Klassenlehrperson. Sie lernen, sich zu organisieren, einen geordneten Tisch zu halten und konzentriert zu lernen. Mit den in den Hausaufgabenstunden erworbenen Arbeitstechniken haben sie die Reife, ihre Hausaufgaben ab der 5. Klasse selbstständig zu erledigen.

    Die Schülerin, der Schüler kann seine Schullaufbahn in einem anderen Land mit normaler Integration fortsetzen, entsprechend den Anforderungen der neuen Schule. 

    Es ist nicht notwendig, obwohl es immer hilfreich ist, wie zum Beispiel mit der Einstellung einer, einem Au Pair, Filme auf Deutsch zu zeigen, Hörbücher zu hören usw.

    Das Dokument „ALEMÁN, NO SOLO EN EL COLEGIO“ können Sie hier lesen.

    Wir tragen keine Uniform, weil das in der Schweiz nicht üblich ist. Unsere Kultur lässt Raum für Individualität und Freiheit. 

    Nein, wir haben unsere eigene Küche, in der wir die täglichen Menus zubereiten, auch für Allergiker und Zöliakie-Betroffene. Das Menu wird von einem professionellen Ernährungsberater überprüft.

    Wir sind eine konfessionslose Schule. Für uns ist Ethik Teil des täglichen Lebens und muss jederzeit umgesetzt werden, gemäß unserem Leitbil, das Sie hier einsehen können. 

    Ja, in der 10. Klasse bietet die Schule ihren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, an einem Austausch in ein anderes Land teilzunehmen. Es wird empfohlen, dass es ein deutschsprachiges Land ist, obwohl es natürlich auch ein englischsprachiges Land oder eine andere Sprache sein kann. Der Austausch wird privat organisiert.

    Es gibt fünf Routen, die Bereiche von Madrid abdecken. Sie können die Informationen bei uns anfordern und wir werden sie Ihnen zusenden.
    Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Elizabeth de Gendre unter (+34) 687 229 561.

    FAQs

    Preguntas frecuentes

    Colegio Suizo de Madrid

    No, en absoluto. El alumno tiene una inmersión total del idioma desde un comienzo. En la etapa infantil, las profesoras les hablan únicamente en alemán. El desarrollo del día es completamente en alemán, adicionalmente tienen la “clase pequeña de alemán”, donde van en grupos reducidos y repasan, refuerzan y amplían el vocabulario. Existen opciones de apoyo que se pueden utilizar en casa.

    Puede consultar el documento “ALEMÁN, NO SOLO EN EL COLEGIOaquí.

    En infantil no, el desarrollo del día es completamente en alemán, adicionalmente tienen la “clase pequeña de alemán”, donde van en grupos reducidos y repasan, refuerzan y amplían el vocabulario.

    A partir de primero de primaria debe tener una base de alemán o evaluamos posibilidades.

    Dos años.

    Descargue nuestras tarifas aquí.

    Para información sobre cuotas para familias suizas consulte a través de: 

    elizabeth.degendre@colegiosuizomadrid.com

    Sí, en todos los niveles. Seguimos el “Lehrplan 21” plan de estudios suizo, y con el plan de estudios exigido por el Ministerio de Educación español en las asignaturas de español y geografía e historia española. De este modo los alumnos reciben todas las titulaciones españolas y pueden cambiar al sistema español.

    Puede consultar la equivalencia de las etapas educativas con el sistema español aquí.

    A partir de 5º de primaria comienzan con inglés, y a partir de 9º con francés. Ambos idiomas son obligatorios hasta terminar y presentan los exámenes oficiales en el Cambridge Institute y en la Alliance Française.

    En alemán también presentan los exámenes correspondientes en el Goethe Institut.

    Puede consultar más información sobre los idiomas aquí.

    Hasta 4º de Primaria no llevan deberes a casa. Los hacen en el Colegio junto a sus compañeros en clase, bajo la tutela de su tutora. Aprenden a organizarse, a mantener una mesa ordenada y a estudiar con concentración. Con las técnicas de trabajo adquiridas en las clases de deberes tienen la madurez para hacerlos de manera autónoma a partir de 5º de primaria.

    El alumno puede seguir su carrera escolar en otro país con una integración normal, según las exigencias del nuevo colegio.

    No es necesario, aunque siempre es bueno reforzarlo. Puede ayudar contratar a un/a Au Pair en casa, ponerles las películas en alemán, escuchar audio libros, etc.

    Puede consultar el documento “ALEMÁN, NO SOLO EN EL COLEGIOaquí.

    No llevamos uniforme ya que no se acostumbra en Suiza. Nuestra cultura da espacio a la individualidad y libertad de cada persona.

    No, tenemos cocina propia de calidad donde preparamos los menús diarios pendientes también de los alérgicos y celiacos. El menú es revisado por un profesional en nutrición.

    Somos un colegio laico. La ética es para nosotros parte del día a día y debe ser implementada en todo momento, siguiendo nuestro ideario, que puede consultar aquí.

    Sí, en 10º curso el Colegio da la oportunidad a sus alumnos de hacer un intercambio a otro país. Se recomienda que sea un país germanoparlante aunque, por supuesto, también puede ser anglosajón o de otro idioma. El intercambio es organizado por vía privada. 

    Hay cinco rutas que cubren zonas de Madrid. Puede solicitarnos la información y se la haremos llegar.

    Para más información, póngase en contacto con Elizabeth de Gendre llamando al teléfono (+34) 687 229 561. 

    Reportando al Jefe de Nivel correspondiente:

    Funciones a realizar:

    • Vigilancia y coordinación de las medidas especiales de seguridad relacionadas con el COVID-19 (entrada y salida escalonada, recreos escalonados, organización en el comedor, etc)
    • Vigilancia de clases

    Tipo de contrato:

    • Comienzo: octubre 2020
    • Tipo de contrato: contrato de obra o servicio (limitado en el tiempo, duración depende de la evolución del COVID-19).
    • Convenio aplicable: X Convenio colectivo nacional de centros de enseñanza privada de régimen general o enseñanza reglada sin ningún nivel concertado o subvencionado.
    • Grupo profesional del convenio: Grupo II. Personal de servicios complementarios. Subgrupo B: Personal de apoyo.
    • Sueldo de convenio: 876,68 euros/brutos x 15 pagas = 13.150,21 euros brutos/año
    • Horas por semana: 40h con horario de lunes a viernes de 8:00 a 17:15 con 1:15 horas de descanso en la comida. Posibilidad de comer en la cantina del Colegio sin coste.

    Requisitos:

    • Necesario buen conocimiento de alemán
    • Experiencia en cuidado de alumnos
    • Título de maestro o TSEI valorado positivamente
    • Certificado de delitos sexuales actual

    Si está interesado en formar parte de nuestro equipo, le rogamos que envíe una carta de aplicación y su CV con foto a beatriz.martinez@colegiosuizomadrid.com.

    Contacto:         Asociación Colegio Suizo Madrid
    Web: https://colegiosuizomadrid.com/
    Email: beatriz.martinez@colegiosuizomadrid.com
    Ctra. de Burgos km 14
    28108 Alcobendas

    Para los niveles de E.S.O. y Bachillerato buscamos un profesor de Matemáticas e Informática a partir del 1 de septiembre 2021:

    Requisitos:

    • Titulación adecuada en Matemáticas
    • Máster de profesorado (CAP)
    • Experiencia profesional en la docencia
    • Conocimientos del alemán deseable
    • Predisposición para el trabajo estrecho con el equipo
    • Habilidades sociales y auto competencia

    Que ofrecemos:

    • Un equipo motivado y de apoyo
    • Un entorno internacional con profesores de diferentes países
    • Una escuela interesante y multicultural
    • Convenio aplicable: X Convenio colectivo nacional de centros de enseñanza privada de régimen general o enseñanza reglada sin ningún nivel concertado o subvencionado.
    • Grupo profesional del convenio: Grupo I. Personal docente.
    • Sueldo según convenio
    • Jornada completa (27 horas lectivas + complementarias)

    Si está interesado/a en formar parte de nuestro equipo, le rogamos que envíe una carta de aplicación y su CV a rachel.jossen@colegiosuizomadrid.com hasta el 15 de junio 2021.

    Más información sobre el Colegio Suizo Madrid puede encontrar en nuestra página web: www.colegiosuizomadrid.com

    Für unser Langzeitgymnasium (7. bis 12. Klasse) suchen wir ab 1. September 2021:

    Lehrkraft für Mathematik und Informatik für SEK I und/oder SEK II  

    Wir erwarten:

    Abgeschlossene Ausbildung als Lehrperson für die Sekundarstufe I oder II im Fachbereich Mathematik, bevorzugt in Kombination mit Informatik

    • Deutsch als Muttersprache
    • Unterrichtserfahrung
    • Spanischkenntnisse von Vorteil
    • Bereitschaft zu enger Zusammenarbeit mit dem Stufenteam
    • hohe Sozial- und Selbstkompetenz

    Wir bieten:

    • Ein motiviertes und unterstützendes Team
    • Eine internationale Umgebung mit Lehrpersonen aus verschiedenen Ländern
    • eine spannende, multikulturelle Schule
    • Vollzeitstundenpensum (27 Stunden)
    • Gehalt nach Tarifvertrag

    An diese Adresse richten Sie bitte Ihre elektronische Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis am 15. Juni 2021.

    rachel.jossen@colegiosuizomadrid.com

    Informationen zum Colegio Suizo Madrid finden Sie unter: www.colegiosuizomadrid.com