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    Interview mit den ehemaligen Direktoren und Inspektoren der Schule

    Con motivo de la celebración del 50 aniversario del Colegio Suizo de Madrid, nada más oportuno que entrevistar a la mayoría de sus anteriores directores, la Sra. Zeder y los Sres. Zaugg, Portenier y Bucher, además de a los inspectores Sres. Hafner y Stump.

    Desde aquí, queremos expresar nuestro más sincero agradecimiento a todos ellos por haber dedicado un poco de su tiempo a responder a nuestras preguntas.

    La primera pregunta que se ha formulado a todos es su primera impresión del CSM. Unánimemente han respondido que este estuvo, ha estado y está emplazado en una preciosa zona verde, además han agregado la motivación y el buen ambiente que irradiaban tanto el profesorado como el alumnado.

    Tras esta primera pregunta introductoria, todos han respondido a los principales cambios que se realizaron durante su dirección y, en el caso de los inspectores, durante su asesoramiento. A grandes rasgos y cronológicamente, fueron, entre otros, los siguientes: la introducción del C.O.U, la construcción de un edificio que actualmente alberga a parte del alumnado del Gymnasium, los diplomas del Goethe Institut, las pruebas de Madurez, la construcción de un nuevo edificio contiguo al club suizo para los más pequeños y la subvención de los cantones de Zúrich y Schaffhausen, así como la introducción de las asignaturas de Francés y de Economía y Derecho. Ambos inspectores aluden a la introducción del plan de estudios 21.

    Tras esta cuestión, se les ha preguntado por la experiencia más destacada de su dirección y asesoramiento. Sus vivencias más notables han sido la introducción de la Madurez suiza, la construcción del edificio más joven del CSM, el cual alberga a una parte de los jovencitos del nivel Primaria y, lamentablemente, la aparición del Covid.

    Preguntados por las vivencias que todavía siguen más vivas en su mente de su paso por el Colegio, responden de diversas formas: la ayuda que ha supuesto para continuar su labor directiva en Suiza, la ampliación de horizontes al acercarse a otra cultura, la fluida comunicación entre el profesorado de los diferentes niveles educativos del CSM y un sinfín de numerosas vivencias por lo que es muy difícil decantarse por algunas.

    A continuación, los entrevistados nos comunican lo que más valoran del CSM: el poder ampliar horizontes en un centro tan internacional, el ambiente tan familiar, el que sea un centro educativo ni grande ni pequeño y el que el proceso de aprendizaje se encuentre siempre en el punto de mira.

    Y llega la cuestión final: los entrevistados verbalizan cómo ven el futuro de nuestro Colegio. Todos se muestran aceptablemente optimistas si se cumple el requisito indispensable de estar a la altura, en todos los ámbitos, de los mejores centros educativos; también se menciona la necesidad de que se amplíe el número de colegios suizos en el extranjero.

    Como broche final, concluimos con un punto más emocional: los entrevistados recuerdan con mucho aprecio su labor en el CSM, agradecen el gran compromiso de sus empleados y nos recuerdan que ser docente tiene un altísimo componente vocacional.


    Zur Feier des 50-jährigen Bestehens der Schule haben wir unsere ehemaligen Direktoren Kurt Zaugg (1985-2004), René Portenier (2004-2007), Urs Bucher (2007-2011), Thomas Schwarb (2011-2016) und Zita Zeder (2017-2020) sowie die beiden langjährigen Schaffhauser Inspektoren Armin Hafner und Markus Stump zu ihren Erfahrungen in und um das CSM befragt. Sie haben die Schule in den letzten Jahrzehnten geführt, begleitet und geprägt. Fast alle Antworten haben uns rechtzeitig für diese Ausgabe der SwissCool erreicht. Vielen Dank allen Beteiligten!

    Der erste Eindruck

    Auf die Frage, welchen ersten Eindruck sie vom CSM hatten, heben einige der ehemaligen Direktoren hervor, dass diese «ausserordentlich schön» «an bevorzugter Lage» ausserhalb des Stadtzentrums «im Grünen» gelegen sei. Zusammen mit dem Schweizer Club wirke die Schule grosszügig und bilde eine Einheit.

    René Portenier hebt ausserdem die «Offenheit der Lehrpersonen, die Motivation, etwas zu unternehmen und das Schulentwicklungspotential» hervor, sowie das gute pädagogische Niveau der Schule.

    Urs Bucher betont den guten und geeinten Spirit innerhalb des Lehrkörpers und auch die ehemaligen Inspektoren heben «die gute, freundliche Stimmung auf dem Campus» hervor, «sowohl unter den sehr anständigen Schülerinnen und Schülern, als auch unter den Lehrpersonen».

    «Ein toller Eindruck», fasst es Zita Zeder zusammen.

    Die Schule im Wandel der Zeit: Wichtige Veränderungen

    Kurt Zaugg, der fast zwanzig Jahre Direktor der Schule war, sah rasch die Chance, «die positiven Werte des spanischen und des schweizerischen Schulsystems zu kombinieren und auszubauen.» Ein schweizerischer und ein spanischer Vizedirektor wurden ernannt und wichtige Grundsteine in pädagogischer Hinsicht gelegt: Der COU (das letzte Jahr vor dem Eintritt in die Universität) wurde eingeführt, die Sprachdiplome des Goethe-Instituts sowie die Schweizer Maturitätsprüfungen, die unseren Studierenden den Zugang zu den Universitäten Europas ermöglichten.

    Die Schule wuchs und neue Schulräume wurden benötigt. Oberhalb des Schweizerclubs wurde ein Gebäude für den Vorkindergarten und den Kindergarten gebaut.

    Auch das Gymnasiumsgebäude des Schweizer Architekten Reini Baer entstand unter seiner Leitung. Um die Finanzierung zu sichern, wurde ein finanzstarker zweiter Patronatskanton gesucht und gefunden: Der Kanton Zürich, unterstützt durch einen finanziellen Beitrag des Kantons Schaffhausen, hat das architektonisch sehr spezielle Mittelschulgebäude mit Aula fast vollständig finanziert.

    Jährliche Inspektionen des Schulunterrichts durch Schaffhauser Inspektoren, kostenfreie Fortbildungskurse in der Schweiz für die Lehrkräfte, Fortbildungskurse mit Schweizer Spezialisten an der Schule, die Wirtschaftswoche, Wochenaufenthalte von Sekundarschulklassen in der Schweiz mit Unterbringung bei Gastfamilien sowie der Jahresaufenthalt von Schülerinnen und Schülern aus der Schweiz am CSM oder umgekehrt an einem Gymnasium in der Schweiz, sind seit seiner Zeit Tradition an der Schule.

    René Portenier trat die Nachfolge von Kurt Zaugg an. Voller Energie machte er sich schon im ersten Jahr an infrastrukturelle Neuerungen. Gleich in den ersten Sommerferien wurden zwei Schulräume eröffnet, die die «Baracken» auf der Wiese beim Eingang ersetzten. Und so ging es Jahr für Jahr weiter, bis schliesslich der Neubau, das Gebäude 700, stand.

    Die Schaffung und schrittweise Umsetzung des Leitbildes durch die Lehrerschaft unter seiner Leitung war ein weiterer Meilenstein in der Schulentwicklung.

    Unter Urs Bucher wurde die Zusammenarbeit für die Matura mit dem Kanton Schaffhausen wesentlich verstärkt, Französisch wurde Pflichtfach und neu das Schwerpunktfach «Wirtschaft und Recht», eingeführt. Immer mehr Maturi nutzten die Chance in der Schweiz zu studieren.

    Natürlich haben auch unsere Inspektoren zu wichtigen Veränderungen beigetragen: Aus ihrer Sicht ist die Einführung des Lehrplans 21 in pädagogischer Hinsicht eine grosse Chance, gerade auch für Lehrpersonen, welche in einem anderen pädagogischen Umfeld gross geworden sind. Dabei ist es wichtig, den Unterricht in Richtung Eigenaktivität, Eigenverantwortung und selbsttätiges Lernen zu überdenken und zu gestalten.

    Erfahrungen…

    „Als Schulleiter verändert man mit seiner Persönlichkeit“, meint Zita Zeder. Und so wie die Persönlichkeit des Schulleiters die Schule prägt, gibt sie ihm auch die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln. Für Zita Zeder sind es so viele, dass sie sie gar nicht alle aufzählen kann.

    «Was ich in Madrid gelernt habe, hat mir in meiner nächsten leitenden Funktion in der Schweiz sehr geholfen: beim Verhalten in Stresssituationen habe ich viel dazugelernt; und das war sehr wertvoll», meint René Portenier.

    Für viele sind in ihrer Zeit an der Schule gute Freundschaften entstanden, die sie bis heute pflegen und geniessen.

    Urs Bucher hebt unter den vielen Erfahrungen hervor, «dass vom Vorkindergarten bis zur Matura alles unter einem Dach stattfinden kann und sich im Lehrerkollegium ein grosses Verständnis zwischen den Stufen spüren liess. Wo gibt es das schon, dass eine Kindergärtnerin mit einem Gymnasiallehrer zusammen im Lehrerzimmer über Schule spricht? Das Modell dieser Gesamtschule ist sehr überzeugend und zeigt, dass das CSM eine grosse Familie ist.»

    … und Schätzenswertes

    Das schätzt auch René Portenier an der Schule: «Das Ambiente reflektiert alles: Es herrscht eine gewisse Intimität – ganz im Gegensatz zu Grossschulen. Ein persönlicher Umgang ist allen wichtig, dieser ist motivierend für die Schüler und Schülerinnen und die Eltern und sicher auch für die Lehrpersonen. Der Lernprozess steht im Vordergrund und das spürt man.» Auch für Zita Zeder ist dieser Aspekt wichtig: «Ich schätze die Grösse – nicht zu klein, nicht zu gross. Die Vielfalt der Studierenden, der Lehrpersonen, der Eltern…alle Stufen in einer «Schulkiste».“

    Die Inspektoren schätzen «den Blick über den Tellerrand: eine andere (Schul)Kultur näher kennenzulernen ist für alle Menschen Gewinn bringend.» Und auch Kurt Zaugg findet es wertvoll, «dass an dieser Institution die Lehrkräfte und die Schülerinnen und Schüler die fantastische Gelegenheit haben, im Austausch von Werten Neuland kennenzulernen, was ihren Horizont bedeutend erweitert.» Oder mit den Worten von Urs Bucher: «Die Swissness und die Internationalität, der Austausch zwischen den beiden Kulturen Spaniens und der deutschsprachigen Kultur schätze ich sehr.»

    Und was bringt die Zukunft den Schweizer Schulen?

    René Portenier weist auf die starke Konkurrenz hin, die die Schweizer Schulen heute haben: «Früher, in den 70er-und 80er-Jahren, galten die Schweizer Schulen als «best player on place». Ihr guter Ruf galt als gegeben. Heute müssen sie sich diesen hart verdienen und erarbeiten, denn ihnen ist in den letzten vierzig Jahren einige Konkurrenz entgegengetreten. Waren früher noch zwei, drei internationale Schulen vor Ort tätig, so sind heute zahlreiche sehr moderne und infrastrukturell gut ausgerüstete lokale Privatschulen auf dem Markt tätig. Das erzeugt Konkurrenz auf hohem Niveau und natürlich Preisdruck.»

    Und Zita Zeder fügt an, dass es eine grosse Aufgabe sei, das Exportgut Schweizer Schule mit dem Wandel der Zeit, den Ansprüchen der Kunden und dem Willen aller Beteiligten in Einklang zu bringen.

    Dem hält Urs Bucher entgegen, dass «das Schweizer Schulmodell sehr erfolgreich ist und zu grosser Selbstständigkeit führt. Es fördert und fordert die Schülerinnen und Schüler.» Seiner Meinung nach bräuchte es eigentlich viel mehr Schweizer Schulen im Ausland. «Leider ist das oft für viele Eltern nicht finanzierbar, obwohl jede Investition in gute Bildung absolut lohnenswert ist.»

    «Das CSM ist eine gut aufgestellte Schule – offen für Neues und mit der sichtbaren Bereitschaft, pädagogische Veränderungen anzugehen», meinen auch Armin Hafner und Markus Stump. «Wenn es gelingt, sich gegenüber der Konkurrenz pädagogisch klar zu positionieren – Swissness – und die vorhandenen Stärken zu kommunizieren, machen wir uns keine Sorgen um die Zukunft.»

    Ein Schlusswort…

    «Obschon ich in meinem Leben in verschiedensten Bereichen tätig war, hat mich die langjährige Arbeit am CSM stets ganz besonders beglückt.» Kurt Zaugg ist es wichtig, den zahlreichen Mitgliedern des Schulvorstands und den vielen Lehrerinnen und Lehrern, die zu seiner Zeit für die Schule und an der Schule gewirkt haben, nochmals seine Anerkennung für ihre teils sehr aufopfernde und zeitaufwändige Arbeit zu bezeugen.

    René Portenier betont: «Das Beste, was eine Schule zu bieten hat, nebst einer guten hardware (Infrastruktur, Technologie) ist die software: Herzblut! Pädagoge bzw. Pädagogin zu sein, ist eine Berufung, kein Beruf, um gross Geld zu verdienen. Doch was den Kindern im Erwachsenenleben in Erinnerung bleibt und sie auch so weit gebracht hat, ist das Engagement der Pädagogen und Pädagoginnen. Nichts ist in einer Schule wichtiger als das!»

    «Bewahrt den guten Spirit, die Vielfalt der Kulturen; das ist eine Bereicherung und ein Privileg für alle, die daran beteiligt sind.» So wünscht Urs Bucher dem CSM «für die nächsten 50 Jahre alles Gute und viel Erfolg!»

    Und Zita Zeder: «Das CSM liegt mir sehr am Herzen, was kein Geheimnis ist. Ich hoffe, für die Schule, sie möge noch manches Kind, auf dem Weg zum «Gross-werden» begleiten.»

    Barbara Sager

    FAQs

    Preguntas frecuentes

    Colegio Suizo de Madrid

    No, en absoluto. El alumno tiene una inmersión total del idioma desde un comienzo. En la etapa infantil, las profesoras les hablan únicamente en alemán. El desarrollo del día es completamente en alemán, adicionalmente tienen la “clase pequeña de alemán”, donde van en grupos reducidos y repasan, refuerzan y amplían el vocabulario. Existen opciones de apoyo que se pueden utilizar en casa.

    Puede consultar el documento “ALEMÁN, NO SOLO EN EL COLEGIOaquí.

    En infantil no, el desarrollo del día es completamente en alemán, adicionalmente tienen la “clase pequeña de alemán”, donde van en grupos reducidos y repasan, refuerzan y amplían el vocabulario.

    A partir de primero de primaria debe tener una base de alemán o evaluamos posibilidades.

    Dos años.

    Descargue nuestras tarifas aquí.

    Para información sobre cuotas para familias suizas consulte a través de: 

    elizabeth.degendre@colegiosuizomadrid.com

    Sí, en todos los niveles. Seguimos el “Lehrplan 21” plan de estudios suizo, y con el plan de estudios exigido por el Ministerio de Educación español en las asignaturas de español y geografía e historia española. De este modo los alumnos reciben todas las titulaciones españolas y pueden cambiar al sistema español.

    Puede consultar la equivalencia de las etapas educativas con el sistema español aquí.

    A partir de 5º de primaria comienzan con inglés, y a partir de 9º con francés. Ambos idiomas son obligatorios hasta terminar y presentan los exámenes oficiales en el Cambridge Institute y en la Alliance Française.

    En alemán también presentan los exámenes correspondientes en el Goethe Institut.

    Puede consultar más información sobre los idiomas aquí.

    Hasta 4º de Primaria no llevan deberes a casa. Los hacen en el Colegio junto a sus compañeros en clase, bajo la tutela de su tutora. Aprenden a organizarse, a mantener una mesa ordenada y a estudiar con concentración. Con las técnicas de trabajo adquiridas en las clases de deberes tienen la madurez para hacerlos de manera autónoma a partir de 5º de primaria.

    El alumno puede seguir su carrera escolar en otro país con una integración normal, según las exigencias del nuevo colegio.

    No es necesario, aunque siempre es bueno reforzarlo. Puede ayudar contratar a un/a Au Pair en casa, ponerles las películas en alemán, escuchar audio libros, etc.

    Puede consultar el documento “ALEMÁN, NO SOLO EN EL COLEGIOaquí.

    No llevamos uniforme ya que no se acostumbra en Suiza. Nuestra cultura da espacio a la individualidad y libertad de cada persona.

    No, tenemos cocina propia de calidad donde preparamos los menús diarios pendientes también de los alérgicos y celiacos. El menú es revisado por un profesional en nutrición.

    Somos un colegio laico. La ética es para nosotros parte del día a día y debe ser implementada en todo momento, siguiendo nuestro ideario, que puede consultar aquí.

    Sí, en 10º curso el Colegio da la oportunidad a sus alumnos de hacer un intercambio a otro país. Se recomienda que sea un país germanoparlante aunque, por supuesto, también puede ser anglosajón o de otro idioma. El intercambio es organizado por vía privada. 

    Hay cinco rutas que cubren zonas de Madrid. Puede solicitarnos la información y se la haremos llegar.

    Para más información, póngase en contacto con Elizabeth de Gendre llamando al teléfono (+34) 687 229 561. 

    Reportando al Jefe de Nivel correspondiente:

    Funciones a realizar:

    • Vigilancia y coordinación de las medidas especiales de seguridad relacionadas con el COVID-19 (entrada y salida escalonada, recreos escalonados, organización en el comedor, etc)
    • Vigilancia de clases

    Tipo de contrato:

    • Comienzo: octubre 2020
    • Tipo de contrato: contrato de obra o servicio (limitado en el tiempo, duración depende de la evolución del COVID-19).
    • Convenio aplicable: X Convenio colectivo nacional de centros de enseñanza privada de régimen general o enseñanza reglada sin ningún nivel concertado o subvencionado.
    • Grupo profesional del convenio: Grupo II. Personal de servicios complementarios. Subgrupo B: Personal de apoyo.
    • Sueldo de convenio: 876,68 euros/brutos x 15 pagas = 13.150,21 euros brutos/año
    • Horas por semana: 40h con horario de lunes a viernes de 8:00 a 17:15 con 1:15 horas de descanso en la comida. Posibilidad de comer en la cantina del Colegio sin coste.

    Requisitos:

    • Necesario buen conocimiento de alemán
    • Experiencia en cuidado de alumnos
    • Título de maestro o TSEI valorado positivamente
    • Certificado de delitos sexuales actual

    Si está interesado en formar parte de nuestro equipo, le rogamos que envíe una carta de aplicación y su CV con foto a beatriz.martinez@colegiosuizomadrid.com.

    Contacto:         Asociación Colegio Suizo Madrid
    Web: https://colegiosuizomadrid.com/
    Email: beatriz.martinez@colegiosuizomadrid.com
    Ctra. de Burgos km 14
    28108 Alcobendas

    Para los niveles de E.S.O. y Bachillerato buscamos un profesor de Matemáticas e Informática a partir del 1 de septiembre 2021:

    Requisitos:

    • Titulación adecuada en Matemáticas
    • Máster de profesorado (CAP)
    • Experiencia profesional en la docencia
    • Conocimientos del alemán deseable
    • Predisposición para el trabajo estrecho con el equipo
    • Habilidades sociales y auto competencia

    Que ofrecemos:

    • Un equipo motivado y de apoyo
    • Un entorno internacional con profesores de diferentes países
    • Una escuela interesante y multicultural
    • Convenio aplicable: X Convenio colectivo nacional de centros de enseñanza privada de régimen general o enseñanza reglada sin ningún nivel concertado o subvencionado.
    • Grupo profesional del convenio: Grupo I. Personal docente.
    • Sueldo según convenio
    • Jornada completa (27 horas lectivas + complementarias)

    Si está interesado/a en formar parte de nuestro equipo, le rogamos que envíe una carta de aplicación y su CV a rachel.jossen@colegiosuizomadrid.com hasta el 15 de junio 2021.

    Más información sobre el Colegio Suizo Madrid puede encontrar en nuestra página web: www.colegiosuizomadrid.com

    Für unser Langzeitgymnasium (7. bis 12. Klasse) suchen wir ab 1. September 2021:

    Lehrkraft für Mathematik und Informatik für SEK I und/oder SEK II  

    Wir erwarten:

    Abgeschlossene Ausbildung als Lehrperson für die Sekundarstufe I oder II im Fachbereich Mathematik, bevorzugt in Kombination mit Informatik

    • Deutsch als Muttersprache
    • Unterrichtserfahrung
    • Spanischkenntnisse von Vorteil
    • Bereitschaft zu enger Zusammenarbeit mit dem Stufenteam
    • hohe Sozial- und Selbstkompetenz

    Wir bieten:

    • Ein motiviertes und unterstützendes Team
    • Eine internationale Umgebung mit Lehrpersonen aus verschiedenen Ländern
    • eine spannende, multikulturelle Schule
    • Vollzeitstundenpensum (27 Stunden)
    • Gehalt nach Tarifvertrag

    An diese Adresse richten Sie bitte Ihre elektronische Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis am 15. Juni 2021.

    rachel.jossen@colegiosuizomadrid.com

    Informationen zum Colegio Suizo Madrid finden Sie unter: www.colegiosuizomadrid.com

    FAQs

    Colegio Suizo de Madrid

    Nein, ganz und gar nicht. Die Schülerinnen und Schüler tauchen von Anfang an vollständig in die Sprache ein. In der Kleinkindphase sprechen die Lehrpersonen nur auf Deutsch mit ihnen. Der ganze Tag findet in dieser Sprache statt, zusätzlich haben sie eine „kleine Deutschstunde“, in der sie in Kleingruppen ihren Wortschatz wiederholen, festigen und erweitern. Es gibt Unterstützungsmöglichkeiten, die zu Hause genutzt werden können. 

    SieheALEMÁN, NO SOLO EN EL COLEGIO”

    In der Vorschule nicht,  der Tagesablauf ist auf Deutsch und sie haben auch eine kleine Deutschstunde, in der sie in Kleingruppen ihren Wortschatz wiederholen, festigen und erweitern.

    Ab der ersten Primarschule sollten Sie über Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen oder wir erwägen Möglichkeiten.  

    Nein, es lernt im Alltag und privatem Spanischunterricht die Sprache. Die Privatstunden werden von Schulinternen Lehrern während der Unterrichtszeit erteilt.

    Zwei Jahre.

    Laden Sie hier die Gebühren herunter

    Informationen zu den Gebühren für Schweizer Familien; bitte kontaktieren Sie: 

    elizabeth.degendre@colegiosuizomadrid.com

    Ja, in allen Stufen. Wir folgem dem “Lehrplan 21”, und dem vom spanischen Bildungsministerium geforderten Lehrplan in den Fächern Spanisch und Spanische Geographie und Geschichte. Auf diese Weise erhalten die Schülerinnen und Schüler alle spanischen Qualifikationen und können in das spanische System wechseln.
    Hier können Sie die Equivalenz der Schuletappen einsehen.

    Ab der 5. Klasse beginnen die Schülerinnen und Schüler mit Englisch, ab der 9. Klasse mit Französisch. Beide Sprachen sind bis zum Abschluss obligatorisch und sie legen die offiziellen Prüfungen am Cambridge Institute und der Alliance Française ab.

    In Deutsch legen sie auch die entsprechenden Prüfungen am Goethe Institut ab.

    Weitere Informationen zu den Sprachen finden Sie hier

    Bis zur 4. Primarschule nehmen sie keine Hausaufgaben mit nach Hause. Sie erledigen diese in der Schule mit ihren Mitschülerinnen und -schülern, unter Anleitung ihrer Klassenlehrperson. Sie lernen, sich zu organisieren, einen geordneten Tisch zu halten und konzentriert zu lernen. Mit den in den Hausaufgabenstunden erworbenen Arbeitstechniken haben sie die Reife, ihre Hausaufgaben ab der 5. Klasse selbstständig zu erledigen.

    Die Schülerin, der Schüler kann seine Schullaufbahn in einem anderen Land mit normaler Integration fortsetzen, entsprechend den Anforderungen der neuen Schule. 

    Es ist nicht notwendig, obwohl es immer hilfreich ist, wie zum Beispiel mit der Einstellung einer, einem Au Pair, Filme auf Deutsch zu zeigen, Hörbücher zu hören usw.

    Das Dokument «ALEMÁN, NO SOLO EN EL COLEGIO» können Sie hier lesen.

    Wir tragen keine Uniform, weil das in der Schweiz nicht üblich ist. Unsere Kultur lässt Raum für Individualität und Freiheit. 

    Nein, wir haben unsere eigene Küche, in der wir die täglichen Menus zubereiten, auch für Allergiker und Zöliakie-Betroffene. Das Menu wird von einem professionellen Ernährungsberater überprüft.

    Wir sind eine konfessionslose Schule. Für uns ist Ethik Teil des täglichen Lebens und muss jederzeit umgesetzt werden, gemäß unserem Leitbil, das Sie hier einsehen können. 

    Ja, in der 10. Klasse bietet die Schule ihren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, an einem Austausch in ein anderes Land teilzunehmen. Es wird empfohlen, dass es ein deutschsprachiges Land ist, obwohl es natürlich auch ein englischsprachiges Land oder eine andere Sprache sein kann. Der Austausch wird privat organisiert.

    Es gibt fünf Routen, die Bereiche von Madrid abdecken. Sie können die Informationen bei uns anfordern und wir werden sie Ihnen zusenden.
    Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Elizabeth de Gendre unter (+34) 687 229 561.