{"id":19626,"date":"2021-11-03T17:18:06","date_gmt":"2021-11-03T15:18:06","guid":{"rendered":"https:\/\/colegiosuizomadrid.com\/?p=19626"},"modified":"2021-11-03T17:18:10","modified_gmt":"2021-11-03T15:18:10","slug":"interview-marino-sampayo-csm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/colegiosuizomadrid.com\/de\/interview-marino-sampayo-csm\/","title":{"rendered":"Ein Kaffee mit Marino Sampayo"},"content":{"rendered":"\n<p>Wir er\u00f6ffnen die Rubrik \u201cInterviews\u201d mit Marino Sampayo. Als ehemaliger Sch\u00fcler der CSM zieht Marino eine interessante und positive Bilanz seiner Schullaufbahn. F\u00e4cher wie Musik und Theater kamen seinem Wesen entgegen und waren hilfreich f\u00fcr ihn. Marino, eine wahrhaft vielseitige Pers\u00f6nlichkeit, studiert heute an der Dimitri-Akademie im Tessin und setzt sich unter anderem mit dem Projekt WECCO f\u00fcr eine bessere Welt ein. Dieses und vieles mehr erfahren Sie im folgenden Interview mit unserer Kollegin Barbara Sager.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Marino Sampayo hat seine ganze Schulzeit bis zur Matura an der CSM verbracht. Bis vor Kurzem war er noch Sch\u00fcler an der CSM. Als Lehrerin an der Schule, die Marino von klein auf kennt, freue ich mich besonders, dieses Interview zu f\u00fchren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Barbara Sager: <strong>Marino, stell dich doch am besten selbst kurz vor.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>M:<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst m\u00f6chte ich mich bedanken f\u00fcr die M\u00f6glichkeit dieses Interviews.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie du schon gesagt hast, ist mein Name Marino Sampayo. Ich w\u00fcrde mich selbst als kreativ und vielseitig interessiert definieren, immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Im Moment liegt mein Fokus etwas mehr auf der physischen Seite: Akrobatik, Tanz, Musik\u2026 da ich momentan an der Accademia Dimitri im Tessin studiere.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich versuche aber gleichzeitig, auch meine anderen eigenen Projekte weiterzuf\u00fchren, die mich auch sehr erf\u00fcllen. Seit ich mich erinnern kann, engagiere ich mich gerne sozial oder anders gesagt, habe ich ein &#8222;Helfersyndrom&#8220; (lacht). So entstand mit der Zeit das Projekt WECCO, das immer gr\u00f6sser und breitfl\u00e4chiger unterst\u00fctzt wird. Mit WECCO versuchen wir, die Welt zu ver\u00e4ndern, das Bewusstsein zu f\u00f6rdern f\u00fcr die dringende Hilfe, die der Planet Erde braucht. Dabei haben wir vor allem die Idee der Nachhaltigkeit im Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p><em>BS: <strong>Vielleicht sprechen wir am besten zuerst \u00fcber deine Schulzeit. Ich habe dich als sehr vielseitig interessierten Jungen erlebt. Kannst du erz\u00e4hlen, welche Momente, Personen oder Aktivit\u00e4ten dich in deiner Schulzeit am meisten gepr\u00e4gt haben?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>M:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich fand es immer sehr toll, dass wir Theater als Schulfach hatten, ich habe als Theaterlehrerin vor allem Julia St\u00e4rk erlebt. Ich habe das Gef\u00fchl, dass ich mich auf einer B\u00fchne, in Kontakt mit dem Publikum, sehr wohl f\u00fchle. Diese Entdeckung konnte ich schon fr\u00fch an der Schule machen dank dem Fach Theater. Seit ich klein war, habe ich immer gerne \u201etheaterlet\u201c, wie man so sch\u00f6n sagt auf Schweizerdeutsch. Und dies dann als Fach in der Schule zu haben, war f\u00fcr mich pr\u00e4gend. Auch das Gef\u00fchl dabei, dass nicht nur zum Beispiel Mathe und Deutsch wichtige F\u00e4cher sind, sondern eben auch Theater und Musik. Das geh\u00f6rt auch zur Bildung&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><em>BS: <strong>Ja, dein Talent f\u00fcrs Theaterspielen hast du schon in der Unterstufe unter Beweis gestellt. Gibt es ein Erlebnis, das dir besonders in Erinnerung ist?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>M:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann mich gut an die Pr\u00e4sentationen Ende der dritten Klasse erinnern, wir durften dort das Programm sehr frei gestalten, das ist sicher eine meiner Lieblingserinnerungen. Auch die verschiedenen Theaterstunden habe ich in bester Erinnerung: der Kreativit\u00e4t freien Lauf lassen zu k\u00f6nnen, ein St\u00fcck langsam zu erarbeiten, also selber zu schreiben und es dann umzusetzen. Dasselbe gilt f\u00fcr das Fach Musik, vor allem, als wir in einer Band spielen konnten: Jetzt im Nachhinein merke ich auch, wie wichtig diese Erfahrungen f\u00fcr das Gruppengef\u00fchl in der Klasse waren, nicht nur f\u00fcr mich als einzelne Person.<\/p>\n\n\n\n<p><em>BS: <strong>Und gab es auch etwas, was du an der Schule gar nicht mochtest?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>M:<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fch aufstehen, hahaha.<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, ich glaube, das Einzige was ich vermisst habe, h\u00e4ngt mit der Antwort von vorher zusammen: Ich habe in den letzten Jahren der Schulzeit genau diese F\u00e4cher vermisst, die ich sehr mochte: Musik und Theater. Ich bin davon \u00fcberzeugt, dass diese F\u00e4cher auch dort noch wichtig sind, auch wenn sicher nicht alle nachher auf die B\u00fchne wollen. Aber ich glaube, die Erfahrung vor Publikum aufzutreten, hilft Sicherheit zu gewinnen f\u00fcr sp\u00e4tere &#8222;Auftritte&#8220; im Leben, zum Beispiel f\u00fcr Vorstellungsgespr\u00e4che und daf\u00fcr sich irgendwo &#8222;verkaufen&#8220; zu m\u00fcssen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><em>BS:<strong> An der Schweizer Schule hast du auch als Peacemaker mitgeholfen, das Schulklima zu verbessern. Konntest und kannst du deine F\u00e4higkeiten und Kenntnisse in diesem Bereich auch ausserhalb der Schule nutzen?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>M:<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, ich glaube, sich als Peacemaker auszubilden, ist auch eine gute Vorbereitung f\u00fcr den Alltag. Nicht nur f\u00fcr die Konflikte mit anderen, wo man als Peacemaker einen Vorteil hat, da man darin ge\u00fcbt ist, immer beide Perspektiven zu sehen und den Emotionen Worte zu geben, um den Konflikt zu regeln. Es ist auch f\u00fcr die internen Konflikte von Vorteil, also diejenigen, die man mit sich selbst hat. Man kann auch sich selber besser zuh\u00f6ren und innerlich eine Mediation durchf\u00fchren, damit diese inneren Konflikte einen nicht st\u00f6ren oder vom eigenen Ziel ablenken.<\/p>\n\n\n\n<p><em>BS: <strong>Was f\u00fcr ein interessanter Gedanke!<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Im Zusammenhang mit der Schule steht auch ein Kartenspiel, das du entwickelt hast. Kannst du erz\u00e4hlen, wie die Idee entstand?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>M:<\/p>\n\n\n\n<p>Seit ich klein war, habe ich gerne gezaubert. In der Schule, im Gymnasium, habe ich den Austauschsch\u00fcler Gian Diego aus der Schweiz kennen gelernt, der die gleichen Interessen hatte wie ich. Zusammen wollten wir ein Kartendeck entwickeln, das die Bed\u00fcrfnisse aller Gruppen der Kartenwelt befriedigen sollte, und das wir auch selbst gebrauchen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr habe ich dar\u00fcber in meiner Maturarbeit geschrieben. Nach vier Jahren, viel Arbeit, vielen Mails, H\u00fcrden und Sitzungen, ist dann das Kartendeck \u00fcber ein Crowdfunding-Projekt Realit\u00e4t geworden: Es konnte nach 20 Tagen mit 30% \u00fcber dem Ziel finanziert werden. Jetzt sind die Karten in Produktion und im Januar k\u00f6nnen wir sie verschicken an alle Leute, die uns grossz\u00fcgig unterst\u00fctzt haben. Ein Traum ist in Erf\u00fcllung gegangen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>BS: <strong>In deinem Facebook-Profil steht: \u201cArtista joven con ganas de cambiar el mundo.\u201d Was m\u00fcsste denn, deiner Ansicht nach, in der Welt zuerst ver\u00e4ndert werden?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>M:<\/p>\n\n\n\n<p>Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig, dass wir uns daran erinnern, dass wir alle in der gleichen Welt leben. Uns bewusst zu werden, dass es uns, wenn wir so weiter machen wie bisher, in absehbarer Zeit nicht so gut gehen wird. Und dabei habe ich vor allem das Gef\u00fchl, dass wir nicht die Welt retten m\u00fcssen, sondern in erster Linie m\u00fcssen wir uns retten. Ohne Menschen w\u00fcrde es dem Planeten viel besser gehen. Ich denke, unsere Aufgabe ist es, diese Situation zu erkennen und zu versuchen, unsere Gewohnheiten, unsere Muster zu ver\u00e4ndern. Wenn wir nachhaltiger und bewusster mit uns selbst umgehen, w\u00e4ren wir auch mehr mit unserer Umwelt und der Welt als Ganzes in Kontakt. Also auf Spanisch w\u00fcrde ich sagen: &#8222;Cuid\u00e1ndonos, cuidamos al planeta.&#8220; Jede und jeder von uns kann etwas machen, es muss nicht alles sein, da wir alle unterschiedliche F\u00e4higkeiten haben und andere W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse. Wenn alle ETWAS beitragen, ist es mehr als nichts, anstatt einfach die Situation an sich selbst vorbeigehen zu lassen. Das Gute ist, dass dies JEDERZEIT m\u00f6glich ist. Man muss nur ein bisschen dar\u00fcber nachdenken: \u201eWas kann ich in meinem Alltag ver\u00e4ndern, damit es der Welt besser geht?\u201c Ich lade den Leser und die Leserin ein, sich diese Frage immer mal wieder zu stellen&#8230; \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p><em>BS: <strong>In welchen Bereichen tr\u00e4gst du aktiv dazu bei, die Welt zu ver\u00e4ndern?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>M:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe meine eigene Kleidermarke gegr\u00fcndet. Nicht nur das Produkt an sich ist nachhaltig und \u00f6kologisch, sondern aus dem Gewinn ergeben sich weitere Projekte, wie zum Beispiel B\u00e4ume pflanzen oder Volontariate realisieren, um W\u00e4lder, Fl\u00fcsse und Str\u00e4nde von Abfall zu befreien. Aber das ist nur der Anfang. Ich arbeite mittlerweile mit einem kleinen Team, mit dem ich das Ganze organisieren kann, und es gibt immer mehr Personen, die uns kennen, und die helfen m\u00f6chten, diese Projekte zu verwirklichen. Zum Beispiel haben wir Mitte Oktober an verschiedenen Orten in Spanien einen Tag organisiert, wo Str\u00e4nde, W\u00e4lder oder Parks von Abfall ges\u00e4ubert wurden. Es kamen \u00fcber 600 Kilo Abfall zusammen&#8230; Da kommt mir jetzt gerade in den Sinn, dass wir schon in der Schule auf dieses Thema sensibilisiert wurden und jede Klasse w\u00f6chentlich daf\u00fcr verantwortlich war, das Schulgel\u00e4nde zu s\u00e4ubern&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Aufgabe ist es auch, zu diesen Anl\u00e4ssen Vortr\u00e4ge zu verschiedenen relevanten Themen zu organisieren. Zudem sind wir \u00fcber unseren Instagram-Account (<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/wecco.clothing\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">@wecco.clothing<\/a>) aktiv und m\u00f6chten auch damit die Menschen sensibilisieren und immer wieder kleine Impulse und Tipps geben, um den Alltag ganz einfach nachhaltiger und \u00f6kologischer zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem bieten wir Firmen oder gemeinn\u00fctzigen Unternehmen unseren &#8222;support&#8220; an, um ebenfalls deren Nachhaltigkeit und \u00d6kologie zu f\u00f6rdern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Tja und wie gesagt: Alles beginnt bei einem selbst&#8230; Darum versuche ich auch als Individuum, alle diese Tipps selbst durchzuf\u00fchren und an m\u00f6glichst vielen Volontariaten selbst dabei zu sein. F\u00fcr mich ist es wichtig, nicht nur davon zu erz\u00e4hlen, sondern auch anzupacken. Ich m\u00f6chte Modell sein f\u00fcr die anderen, also glaubhaft sein und tun, was ich sage&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir w\u00fcrden nat\u00fcrlich gern mit mehr finanzieller Unterst\u00fctzung arbeiten, damit diese Projekte nicht am Geld scheitern m\u00fcssen. Gern w\u00fcrden wir in Zukunft auch \u00fcber die Landesgrenzen hinaus sensibilisieren und helfen, es gibt unter anderem Ideen f\u00fcr die Konservation der Fauna in Afrika, und vieles mehr&#8230; Wenn also jemand Interesse hat, sind wir gerne \u00fcber Mail erreichbar. Alles hilft!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/colegiosuizomadrid.com\/beta\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Foto_Marino_Sampayo-1024x681.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19577\" srcset=\"https:\/\/colegiosuizomadrid.com\/beta\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Foto_Marino_Sampayo-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/colegiosuizomadrid.com\/beta\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Foto_Marino_Sampayo-600x399.jpg 600w, https:\/\/colegiosuizomadrid.com\/beta\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Foto_Marino_Sampayo-300x200.jpg 300w, https:\/\/colegiosuizomadrid.com\/beta\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Foto_Marino_Sampayo-768x511.jpg 768w, https:\/\/colegiosuizomadrid.com\/beta\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Foto_Marino_Sampayo.jpg 1124w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>BS: <\/em><strong><em>Und was ist dir in deiner Freizeit wichtig? Wie<\/em> <em>entspannst du dich am liebsten?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>M:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lese sehr gern. F\u00fcr mich ist es eine sehr gute Art, mehr zu lernen und andere Mentalit\u00e4ten und Zeiten zu verstehen. Ich meditiere auch gern. Ich lebe auch jetzt in einem Ort mitten in der Natur.&nbsp; Zu Fuss unterwegs zu sein in den Bergen oder mich an einen Fluss zu setzen, hilft mir, mich zu entspannen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lerne gerne Neues und versuche immer, mich weiter zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p><em>BS: <strong>Du studierst jetzt in der Schweiz. Oft h\u00f6rt man von Studierenden, dass es ihnen schwerf\u00e4llt, so weit weg von zu Hause zu sein und ihr Leben selber regeln zu m\u00fcssen. Wie geht es dir dabei?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>M:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe von zu Hause aus immer viel Freiheit gehabt und habe so gelernt, mich selbst zu organisieren. Nicht nur mit dem Geld, sondern auch mit der Zeit, das heisst f\u00fcr mich auch, meine Bed\u00fcrfnisse und Verpflichtungen in eine Reihenfolge zu bringen und zu erledigen. Ich habe die Gewissheit, dass ich immer mit der Hilfe von Freunden und Familie rechnen kann,&nbsp;falls ich etwas nicht weiss. Ich glaube, ich kann mich mittlerweile gut eigenst\u00e4ndig organisieren und mache es gern, und das gibt mir die Ruhe, alle diese neuen Sachen selbst zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, der Spruch mit den Wurzeln und den Fl\u00fcgeln (&#8222;wenn die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln, wenn sie gross sind, gib ihnen Fl\u00fcgel&#8220;) haben meine Eltern immer versucht umzusetzen. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, wo gegenseitiger Respekt und Zusammengeh\u00f6rigkeit wichtig waren, und die mich immer unterst\u00fctzt hat, das zu tun, was mir entspricht und mir wirklich am Herzen liegt. Das gibt mir heute Sicherheit.<\/p>\n\n\n\n<p><em>BS: <strong>Du studierst an der renommierten Accademia Dimitri. Kannst du uns etwas \u00fcber die Schule erz\u00e4hlen und was dich dazu bewogen hat, deine Ausbildung da anzufangen?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>M:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Accademia Dimitri ist der Ort, an dem ich alles machen kann, was ich gern mache. Das Studium &#8222;Physical Theater&#8220;, ein Bachelor (und Master) of Arts, passt zu meiner Pers\u00f6nlichkeit und zu meiner Vielseitigkeit. Ich lerne jeden Tag Neues, werde gefordert und kann an meinen F\u00e4higkeiten arbeiten. Zudem kann ich alle Sprachen \u00fcben, die ich an der Schule gelernt habe (Deutsch, Englisch, Franz\u00f6sisch), da die Studierenden international sind und hier im Tessin lerne ich jetzt Italienisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Von klein auf waren wir viel im Tessin in den Ferien, meine Grosseltern hatten dort ein Haus. Wir haben oft die Auff\u00fchrungen der Dimitriklassen besucht, und schon damals hatte ich das Gef\u00fchl, irgendwann auch mal auf dieser B\u00fchne stehen zu wollen. Und jetzt kann ich sagen, dass ich sehr gl\u00fccklich bin, einer der 13 Sch\u00fcler dieser Klasse zu sein, die dieses Jahr nach harten und spannenden Aufnahmepr\u00fcfungen aus etwa 400 Bewerberinnen und Bewerbern ausgew\u00e4hlt und an die Akademie aufgenommen wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>BS: <em><strong>Und was w\u00fcrdest du aus deiner Zeit an der CSM hervorheben?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>M:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte vor allem die unterschiedliche Art des Unterrichts hervorheben. Von klein auf lernen wir auf der Grundlage von Kreativit\u00e4t und Autonomie und in einem Rahmen von gegenseitigem Respekt und Vertrauen. Ich erinnere mich an das Gef\u00fchl der Freiheit im spielerischen Unterricht, ich erinnere mich daran, wie gl\u00fccklich ich als kleiner Sch\u00fcler an der Schule war, an meine Motivation und Lernfreude. Ich denke, dass an der CSM versucht wird, die Sch\u00fcler im Rahmen eines anspruchsvollen Lehrplans in ihrer Individualit\u00e4t zu unterst\u00fctzen. Ich erinnere mich auch an die Vielzahl von Vortr\u00e4gen, die wir von klein an halten mussten. Das war von wesentlicher Bedeutung, um Sicherheit im Auftreten vor Publikum zu gewinnen. Ich glaube, dass es einen roten Faden gab, von dem Moment an, wo ich als kleiner Junge in die Schule kam, bis zu dem Moment, wo ich sie 16 Jahre sp\u00e4ter verliess.<\/p>\n\n\n\n<p>In meinem Fall habe ich auch das Gef\u00fchl, dass ich dank der M\u00f6glichkeit in Spanien ein Schweizer Maturit\u00e4tsdiplom zu machen, beide Mentalit\u00e4ten geniessen konnte. So kann ich jetzt in der Schweiz das studieren, was mir am besten gef\u00e4llt, ohne meine spanische Seite zu verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>BS: <strong><em>Und wenn du die Schweizer Schule in Madrid in einem Satz definieren m\u00fcsstest, dann w\u00e4re es..<\/em><\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>M:<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Ort, an dem man mit Begeisterung lernen kann, nicht nur als Sch\u00fcler, sondern als Mensch, und der die T\u00fcren zu einer Welt voller M\u00f6glichkeiten \u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p><em>BS: <strong>Weisst du schon, in welche Richtung du nach dem Studium gehen m\u00f6chtest? Gibt es schon Pl\u00e4ne und Projekte, an denen du arbeitest?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>M:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte meine eigenen Projekte entwickeln, und diejenigen, die ich jetzt schon habe, weiterentwickeln. Ich kann mir sehr gut vorstellen, den Bachelor oder Master der Dimitrischule sp\u00e4ter noch mit einem Psychologiestudium zu erg\u00e4nzen, und dann vielleicht B\u00fchnenk\u00fcnstler dabei zu unterst\u00fctzen, ihr eigenes Potenzial zu finden. Ich lasse aber noch sehr vieles offen. Ich m\u00f6chte mich jetzt auf diese drei bis f\u00fcnf Jahre an der Accademia konzentrieren und die Zeit und den Ort hier geniessen. Wer weiss, vielleicht sehen wir uns das n\u00e4chste Mal im Theater oder bei Netflix \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p><em>BS: <strong>Ich freue mich darauf, dich bald wieder einmal in einem Theater zu sehen. Viel Erfolg bei all deinen Projekten und vielen Dank f\u00fcr deine ausf\u00fchrlic<\/strong>hen Antworten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Falls jemand mehr Fragen stellen m\u00f6chte oder Interesse an einem der Projekte von Marino Sampayo hat, ist er gern \u00fcber seine Mailanschrift oder \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/marino_sampayo\/\">Instagram<\/a> erreichbar: <a href=\"mailto:marinosampany@gmail.com\">marinosampany@gmail.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Interview wurde schriftlich gef\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Marino Sampayo, ehemaliger Sch\u00fcler der CSM, spricht \u00fcber seine Erfahrungen an der Schule und \u00fcber seine aktuellen und zuk\u00fcnftigen 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